ASC Jugendläuferinnen wurden geehrt

Erfolg wird belohnt, so auch im Falle von Mattea Mittler und Madeline Gräbener. Nachdem sich beide im vergangenen Jahr vermehrt auf die Mitteldistanz und hier konkret den 800 m Lauf konzentriert haben, wurden beide mit dem Titeln der Südwestfälischen Jugendmeisterin bzw. der Südwestfälischen Vize-Jugendmeisterin bedacht. Diese Titel führten nun dazu, dass beide bei der Sportlerehrung der Gemeinde Wilnsdorf als 2 von 17 Sportlerinnen und Sportlern ausgezeichnet wurden

Der ASC Weißbachtal gratuliert beiden Mädchen und ihrem Trainer Hannes Gieseler herzlich zu dieser Ehrung, die sich alle auch absolut verdient haben.

Waffeln backen für die Jugendabteilung

Eine starke Jugendarbeit benötigt auch starke finanzielle Grundlagen. Aus diesem Grund ist es mittlerweile Tradition geworden, dass einmal im Jahr vor Weihnachten die Eltern und Kinder unserer Jugendabteilung Waffeln backen um die Erlöse der Jugendarbeit des ASC Weißbachtal zugute kommen zu lassen.

Auch in diesem Jahr konnten deshalb die Besucher des Rewe Marktes in Wilnsdorf bereits von weitem den leckeren Geruch frisch gebackener Waffeln vernehmen. Viele freundliche Gesichter waren es deshalb dann auch, die an den Waffelstand kamen und gerne großzügig für die Jugendarbeit des ASC spendeten.

Die Jugendabteilung möchte an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Eltern, Kinder und natürlich die großzügigen Spender richten. Das eingenommene Geld kommt zu 100 % einer guten Jugendarbeit in der Gemeinde Wilnsdorf zugute.

39 Aktive des ASC Weißbachtal starteten am 20. Geburtstag des Vereins beim 17. Citylauf in Bad Berleburg

Wie schon bei den beiden anderen Volksläufen im September in der hiesigen Region hatten auch die Wittgensteiner Ausrichter etwas Pech mit den regnerischen Witterungsverhältnissen.
Nahmen im Vorjahr noch 370 Aktive plus Bambinis an dem Stadtlauf teil, waren es diesmal 351 Läuferinnen und Läufer. Der ASC war auch an seinem runden Geburtstag mit einer stattlichen Anzahl dabei, gleichwohl man am Vorabend in den Geburtstag hinein gefeiert hatte.
Aufgrund von Bauarbeiten im Bereich der traditionellen  Laufstrecke mussten an dieser einige Änderungen vorgenommen werden. Die 2 km lange Runde für den Nachwuchs war hiervon besonders betroffen. Bereits nach 20 Metern war ein Wendepunkt erreicht. Auf einer rutschigen Holzbrücke kam es gar zu einigen Stürzen, an denen glücklicherweise niemand von unseren Jungen und Mädels beteiligt war.
Schwierigkeiten waren auch im Bereich der Anmeldung zu überwinden. Die Voranmeldungen unserer Mitglieder waren leider verloren gegangen, so dass die Neuaufnahmen unserer Aktiven in die Teilnehmerliste mit etwas Stress verbunden war.
Hatten sich im vergangenen Jahr 14 Aktive unseres Vereins auf den Weg in die Odebornstadt gemacht, waren es in diesem Jahr fast dreimal so viele Läuferinnen und Läufer aus dem Weißtal.

Im Hauptlauf über 10 km trugen 10 Teilnehmerinnen/Teilnehmer unser Trikot. Tolle Zeiten wurden dabei gelaufen und es ist schade, dass in diesem Jahr wegen der Streckenveränderung kein amtlich vermessener Kurs zu Grunde lag.

Hier einige Eindrücke vom 10 Kilometer Hauptlauf von unserem Vorstandsmitglied Dirk Zöller:

Die Partnerstadt des dänischen Fredensborg empfing uns eine Stunde vor dem Start zum vierten Lauf der Rothaar Serie skandinavisch kühl. Die Temperatur wurde mit frischen 8 Grad Plus angezeigt.

Nach der Anmeldung wurde erst einmal die Auswahl an Kuchen begutachtet. Wir nahmen den Service der LG Wittgenstein, Kuchen auf die Startnummer zu reservieren, dankend an.

Kurz vor dem Startschuss kam die Sonne richtig kräftig zum Vorschein und es wurden sogar 10 Grad. Doch das sind für robuste Siegerländer ohnehin nur Randnotizen.

Pünktlich zum Start auf der langen Geraden durch die Berleburger Innenstadt fing es an zu regnen. Da waren wir schon unterwegs und liefen uns warm.

Der Kurs war in diesem Jahr geändert. Grund dafür waren Baustellen im Stadtgebiet. Der Bürgermeister versprach jedoch, dass im nächsten Jahr wieder auf die klassischen und amtlich vermessen Strecke gelaufen werden kann.

Trotz Streckenänderung ging es auch diesmal wieder ein Stück durch den Stadtpark. Dabei war besonders am Eingang zu dem Park eine rutschige Holzbrücke zu meistern. Insgesamt waren 5 Runden zu absolvieren. In der zweiten Runde setzte vorübergehend sogar Hagel ein. Davon ließen wir uns jedoch nicht mehr beirren. Unterwegs wurden wir angefeuert von Dirk Thielmann, der soeben von einem Halbmarathon kam und sich auf dem Rückweg den Berleburger Stadtlauf nicht entgehen lassen wollte. Auch Hannes und Michaela Gieseler sind nach dem 5 Kilometer Lauf noch in Berleburg geblieben und feuerten die Aktiven des ASC an.

Nach 5 Runden hatten wir die 10 Kilometer geschafft und liefen auf dem Berleburger Marktplatz, direkt vor dem Bürgerhaus, durch das Ziel. Die Zeiterfassung erfolgte sekundengenau anhand eines Chips in der Startnummer. Auch lagen die Ergebnisse und die Urkunden zeitnah vor. Die souverän moderierte Siegerehrung ging rasch und zügig im wahrsten Sinne des Wortes über die am Marktplatz aufgebaute Bühne. Dabei konnten wir den für uns reservierten Kuchen genießen.

Auf der Rückfahrt haben wir unsere Eindrücke noch einmal ausgetauscht. Es gab für den ASC erneut Plätze auf dem Treppchen. Das zeigt wieder einmal, dass wir durchaus gute Läuferinnen und Läufer in unserem Verein haben. Für mich persönlich gab es ein erfreuliches Ergebnis. Die 10 Kilometer habe ich 5 Minuten schneller geschafft als noch eine Woche zuvor. Das hat sicher auch etwas mit dem Höhenprofil zu tun.

Jetzt sind vier Läufe der Rothaar Serie absolviert. Damit ist die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung bereits gesichert. Den verbleibenden 2 Wettkämpfen können wir entspannt entgegensehen.

Stahl,Rüdiger M50 7. 41:39,5
Kosch,Martin M45 8. 43:27,1
Heine,Roland M60 5. 44:45,1
Hoffmann,Sabine W45 3. 45:19,2
Bürgel, Raphael Männer 12. 45:52,5
Bürgel, Elke W45 4. 48:00,7
Heine, Bodo M65 3. 48:05,8
Zöller, Dirk M55 12. 50:23,2
Borkenstein, D. W45 6. 52:08,1
Bürgel, Michael M50 19. 54:13,9

Unser Vorsitzender Hannes Gieseler berichtete vom 5 Km Jugend- und Jedermannlauf und dem Schülerwettbewerb. Er hatte, obwohl noch leicht verletzt, den Jedermannlauf unter die Füße genommen und einen Großteil der Strecke zusammen mit seinen Teamgefährten Marcus Eschemann und Alexander Jung zurück gelegt.
Ebenfalls gemeinsam hatten Michaela Gieseler und Tanja Schuchhardt den größten Teil des Jedermannlaufs gemeistert.

Eschemann,Marc. Männer 3. 21:19,0
Gieseler, HannesMänner 5. 21:53,2
Jung, Alexander Männer 6. 22:07,3
Schneider, Anja Frauen 3. 25:48,1
Gieseler, Mich. Frauen 5. 27:07,6
Schuchardt, Tan.Frauen 6. 27:30,4
Jung, Torsten Männer 25. 28:38,0
Utsch, Michael Männer 26. 28:53,4

Im Lauf der Schülerinnen und Schüler über 2 km wurden 63 Finisher gezählt. Immerhin 15 Mädels und Jungs waren vom ASC-Team dabei.

Mittler, Mattea WJ U16 1. 07:37,2
Otto, Lina WJ U16 2. 07:47,5
Gräbener,Mad. WJ U16 3. 07:49,3
Felbinger,Tessa WK U12 1. 07:50,5
Mittler, SusannaWJ U16 6. 08:01,6
Schneider, Lina WK U12 3. 08:29,1
Otto, Niels MK U12 8. 08:47,2
Bertelmann,LasseMK U10 6. 08:54,7
Schuchhardt,LanaWK U12 6. 09:30,8
Schneider, Emma WK U10 4. 09:58,8
Gieseler, AdrianMJ U14 6. 10:00,1
Schneider,Math. WK U10 6. 10:11,9
Mutke, Leonie WJ U14 4. 10:22,7
Borkenstein,F. MK U10 10. 11:24,6
Borkenstein, MK U12 12. 12:24,5

Als Einzelkämpferin im Walkingwettbewerb über 5000 Meter wurde Heike Jung als 9. Frau unter 29 Teilnehmern gewertet.

Am Baminilauf, der ohne Zeitnahme gewertet wurde, waren 5 Nachwuchstalente vom Höhwäldchen beteiligt:

Leni Schneider
Jana Mrugalla
Lenya Felbinger
Daliah Kunze
Theo Utsch

Alle Ergebnisse findet man unter : http://www.hucke-timing.de/_events/2017/bad-berleburger-citylauf/index.php?event=489

Bereits in einer Woche trifft sich die Ausdauerkarawane zum nächsten Ereignis im Rahmen des Wissener Jahrmarktlaufs!

Nikolaus Zarmutek nutzt Kölner Brückenlauf als Test für Halbmarathon in 3 Wochen

Am Sonntag, den 10.9. nutzte Nikolaus Zarmutek den Gerolsteiner Brückenlauf in Köln als Trainings- bzw. Testlauf für den Köln-Halbmarathon in 3 Wochen. In diesem Jahr galt es exakt 15,65 km mit den üblichen 4 Rheinbrückenüberquerungen und auch so manchen Treppenstufen für die über 2000 Starter zurückzulegen. Nikolaus finishte in 1:17:07 als 42. der AK M45 (Gesamtrang 307).

Sein persönliches Fazit: „Nach 2 Jahren Pause mein bisher 3. aber definitiv nicht letzter Kölner Brückenlauf. Die Organisation, der Start-Ziel-Bereich und natürlich die Strecke sind jedes Mal spitze, und das Wetter war in diesem Jahr traumhaft. So galt auch auf den Brücken der Blick nicht der Uhr und den km-Schnitten, sondern der stets herrlichen Kulisse. Ich kann dieses Event nur weiterempfehlen, gerade für LäuferInnen, die sich an die HM-Distanz herantasten möchten.“

Die stärksten Läuferinnen Südwestfalens

Bei den Südwestfälischen Meisterschaften in Iserlohn konnten unsere Mädchen zum Abschluss der Saison nochmal zeigen was sie können. Auf ihrer Paradedisziplin, der 800 m Mitteldistanz, ließen Mattea, Lina, Susi und Madeline dann nochmal den größten Teil der Konkurrenz hinter sich. Mattea Mittler schaffte dann auch den Sprung nach ganz oben und wurde in der Altersklasse W15 Südwestfalenmeisterin.

Aber auch die anderen drei Mädchen und ihr Trainer Hannes Gieseler konnten in Iserlohn auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Jetzt gilt es, im Herbst und Winter die Grundlagen zu schaffen, um dann 2018 mit neuer Kraft wieder voll dabei zu sein.

 

Die Ergebnisse der Südwestfälischen Meisterschaften in Iserlohn:

1. W15 – Mattea Mittler 02:32,76
2. W15 – Madeline Gräbener 02:43,24

3. W14 – Lina Otto 02:33,05
4. W14 – Susanna Mittler 02:37,07

7 frisch gebackene Halbmarathonis in Köln

Während der ASC-Wanderung zur Siegerlandhütte im Juli 2016 wurde ein Gedanke geboren. Gabi Sareika, Ute Gieseler und Astrid Hexel hatten unabhängig voneinander, aber fast zeitgleich den Gedanken: „einmal einen Halbmarathon schaffen – das wäre mal ein Ziel!“.

Beim Austausch auf der Hütte wurde von der erfahrenen Langstreckenläuferin Alexandra Gotthardt der Kölner Halbmarathon an der Sporthochschule empfohlen. Und schon stand der Entschluss fest – der soll es sein. Schnell waren auch noch Mitstreiter gefunden – Matthias Hench, Thorsten Will und später schlossen sich auch noch Christine und Sebastian Kapitza an. Nicht zu vergessen ist natürlich auch Vanessa de Marco, die über lange Zeit mit trainiert hat und dann aus persönlichen Gründen nicht mitlaufen konnte. Sie wird es aber nachholen und dafür drücken wir ihr alle die Daumen.

Während des Vorbereitungs-Trainings, vor allem bei den ersten längeren Läufen, kamen bei einigen des Öfteren Zweifel an der eigenen Courage auf und Sätze wie „einmal und nie wieder“ u. ä. – aber trotzdem wollten die Gruppe es durchziehen.

Gestern war es dann endlich soweit – insgesamt waren wir 9 Läufer – darunter auch Alexandra und Peter Gotthardt, die uns als erfahrene Marathon-Läufer noch hilfreich und Mut machend und mit wichtigen Tipps zur Seite standen. Bereits im Vorfeld wurde die Gruppe immer wieder von erfahrenden Vereinsmitgliedern tatkräftig im Training unterstützt.

Das Wichtigste zuerst: Alle haben es geschafft und können mächtig stolz sein.

Die Strecke war super abwechslungsreich – Start und Ziel im NetCologne-Stadion, immer wieder Abbiegungen, schöne Blicke auf Wiesen und tolle Bäume und an einem schönen Park mit Weiher und am Stadion des 1. FC Köln vorbei – insgesamt drei Runden – und keine Steigung. Viele Leute am Wegesrand haben immer wieder Mut gemacht und geklatscht und eine tolle Trommelband hat mit ihrem Rhythmus angespornt. Es gab genügend Wasser-/Obststellen und anschließend eine erfrischende Dusche. Die Organisation in Köln war klasse.

Für unsere neuen Halbmarathonis war es ein toller Tag und ein tolles Erlebnis…wer weiß was aus dem „einmal und nie wieder“ wird?

 

 

Halbmarathon:

1:48:50            Peter Gotthardt           32. M45

1:56:58            Sebastian Kapitza       50. M40

2:03:07            Christine Kapitza        13. W35

2:06:57            Thorsten Will              68 M45

2:18:48            Ute Gieseler                14. W50

2:35:23            Matthias Hench          88. M50

2:36:59            Astrid Hexel               19. W50

2:42:17            Gabriele Sareika         8.W60

 

28 km:

2:50:03            Alexandra Gotthardt   9. W45

Carsten Koczor läuft Marathon in Erfurt

Bei dem kleinen aber familiären Marathon in Erfurt kam unser Langstreckendauerläufer Carsten Koczor mit einer Zeit von 05:17:01 Stunden in Ziel.

Wer seinen Bericht lesen möchte, findet diesen unter www.marathon4you.de

Sensationelle Zeit von Thomas Lorsbach beim Karbener Stadtlauf

Der seit einigen Monaten für unseren Verein laufende Thomas Lorsbach beendete seine kurze Sommerpause mit einem Wettkampf im hessischen Klein-Karben. Auf der amtlich vermessenen und daher bestenlistenfähigen Strecke über 10 km finishte er mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 37.34 Minuten. Er belegte damit den 4. Rang im Gesamteinlauf und gewann seine Altersklasse M30. Die Formkurve des vom Radrennsport kommenden Sportlers zeigt deutlich nach oben. Er profitiert nach eigenen Angaben von den Erfahrungen und Tipps seines Trainingspartners, dem in Oberdielfen beheimateten und für die SG Wenden startenden Stefan Groß. Stefan Groß gewann den Lauf in Klein-Karben mit deutlichem Vorsprung in 33.11 Minuten.

Mal was anderes…

… am 29.07. um 12:22 startete das 24h Rad-am-Ring Rennen auf dem Nürburgring. Es galt innerhalb von 24 Stunden soviele 26 km Runden wie möglich zu fahren. Zum Beginn führte die Strecke über die Grand-Prix Strecke, dann ging es hinaus in die Eifel auf die klassische Nordschleife. Bergab fuhr Carsten Koczor mit bis zu 92,7 km/h in die Fuchsröhre um anschliessend mit bis zu 17 % Steigung auf die Hohe Acht zu klettern. Dieses Jahr reichte es für sieben Umrundungen mit insgesamt 180 km, was ihn auf Platz 405 von 508 Männern brachte.

Wir gratulieren Carsten zu einem erfolgreichen Saisonabschluss.

52 km mit 900 hm

Unser Langstreckenspezialist Carsten Koczor startet am 15.07. in die „Night52“ in Bretten über 52 km und insgesamt 900 Höhenmeter. Mit einer Zielzeit von 6:45:33 Stunden konnte er sich um 6 Minuten im Vergleich zum letzten Jahr verbessern.

Einen Ausführlichen Bericht von Carsten findet ihr auf der Seite Marathon4You.