6 km
45:56 – Barbara Jüngst
Individuell
1:08:56 – Daniela Borkenstein – 12,4 km
1:39:49 – Larissa Giebeler – 16,1 km
6 km
45:56 – Barbara Jüngst
Individuell
1:08:56 – Daniela Borkenstein – 12,4 km
1:39:49 – Larissa Giebeler – 16,1 km
6,5 km
32:14 – Roland Heine
36:05 – Bodo Heine
46:46 – Barbara Jüngst
10,5 km
1:09:58 – Melanie Freund
Individuell
2:36:46 – Daniela Borkenstein – 24 km
5 km
21:49 – Axel Vetter
24:12 – Rüdiger Stahl
25:58 – Larissa Giebeler
27:49 – Carsten Koczor
30:16 – Tanja Lingelbach
32:08 – Hanne Giebeler
34:12 – Hanne Giebeler
39:44 -Melanie Freund
50:38 – Christa Siller
10 km
43:39 – Axel Vetter
53:26 – Larissa Giebeler
53:42 – Carsten Koczor
56:52 – Larissa Giebeler
59:55 – Torsten Berg
1:00:00 – Rüdiger Stahl
1:00:16 – Christa Siller
1:00:24 – Torsten Berg
1:03:00 -Christa Siller
1:04:16 – Christa Siller
1:04:43 – Christa Siller
1:05:31 – Carsten Koczor
1:05:34 – Christa Siller
1:05:47 – Christa Siller
1:08:38 – Christa Siller
1:10:47 – Christa Siller
1:10:58 – Carsten Koczor
1:12:19- Carsten Koczor
Halbmarathon
1:33:28 – Martin Tarfeld
1:39:21 – Axel Vetter
2:03:23 – Daniela-Patricia Borkenstein
2:06:10 – Carsten Koczor
2:12:54 – Christa Siller
2:14:10 – Christa Siller
Marathon
5:03:55 – Carsten Koczor
5:04:25 – Carsten Koczor
5:22:01 – Carsten Koczor
5:29:51 – Carsten Koczor
5:35:04 -Carsten Koczor
Individuell
4:41 -Hanne Giebeler – 1 km
9:53 – Hanne Giebeler – 1,6 km
30:34 – Larissa Giebeler – 5,5 km
45:15 – Larissa Giebeler – 8,1 km
45:50 – Carsten Koczor – 6,34 km
59:17 – Leonie Jakob – 1 km
1:02:34 – Christa Siller – 11,4 km
1:07:12 – Carsten Koczor – 9,23 km
1:14:27 – Rüdiger Stahl – 15 km
1:21:34 – Christa Siller – 11,8 km
1:26:05 – Carsten Koczor – 15 km<
1:27:50 – Christa Siller – 15 km
1:28:28 – Dirk Thielmann 15 km
2:15:28 – Rüdiger Stahl – 22,49 km
2:32:53 -Axel Vetter – 23 km
2:44:36 – Christa Siller – 23,4 km
2:53:38 – Christa Siller – 23,9 km
3:02:25 – Christa Siller – 23,9km
2:14:57- Patrick Hübner – 18. M
2:14:57 – Rüdiger Stahl – 18. M
2:25:30 – Ramadan Khalil – 43. M
2:32:53- Axel Vetter – 53. M
2:37:53 – Lisa Marie Bürgel – 12. W
2:37:53 – Nils Schlottmann – 60. M
2:38:48 – Stephan Klein – 63. M
2:42:54 – Daniela Borkenstein – 13. W
2:53:38 – Christa Siller – 18. W
2:55:22 – Dirk Thielmann – 67. M
2:58:03 – Horst Dieter Schmidt – 75. M
3:08:59 – Jürgen Gast – 84. M
3:08:59 – Tina Hebel – 21. W
3:17:05 – Melanie Wolf-Stemmler – 25. W
3:17:05 – Ralf Howe – 91. M
3:20:06 – Roland Heine – 92. M
3:40:53 – Larissa Giebeler – 37. W
3:54:10 – Babette Utsch – 40. W
3:54:10 – Michael Utsch – 103. M
4:13:15 – Jana Wagner – 51. W
Bei wunderbarem Wetter ging es erneut zur Bigge Umrundung. Wieder in kleinem Rahmen und einer für die aktuellen Bedingungen Rahmenstartzeit von 7-10 Uhr. Zur Abwechslung ging es diesmal anders herum, also erst zur Lister und dann über Attendorn wieder zurück nach Olpe. Alle kamen erfolgreich ins Ziel und es ist schon sicher das es eine weitere Auflage geben wird.
4:32:06 – Jochen Konradt – 1. Platz – Alte Liebe
5:29:51 – Manfred Opl – 2. Platz – LG Vellmar / 100 MC
5:29:51 – Björn Nues – 2. Platz – TV Krombach
5:29:51 – Carsten Koczor – 2. Platz – ASC Weißbachtal / 100 MC
DNS – Marion Konradt – Alte Liebe
1 Meile
9:53 – Hanne Giebeler
3 Meilen
24:19 – Roland Heine
32:50 – Theo Utsch
32:50 – Babette Utsch
32:50 – Michael Utsch
35:29 – Barbara Jüngst
6 Meilen
1:03:44 – Larissa Giebeler
Individuell
28:37 – Bodo Heine – ohne km Angabe
Am 06.06.2021 machten sich Elke und Michael Bürgel auf ins Südtiroler Grödnertal, um sich dort in Wolkenstein für ihren Start beim 3. Dolomites Saslong Halfmarathon zu aklimatisieren. Gemäß Aussage des Veranstalters handelt es sich um den härtesten Halfmarathon-Trail der Welt, und beide können bestätigen das dies nicht übertrieben ist.
Samstag früh um 8:30 ging es von Monte Pana in drei Startblöcken a 200 Starter/innen los, nur 600 Startplätze waren vergeben worden. Zahlreiche Zuschauer feuerten den Start an und sogar ein Helikopter drehte seine Runden. Nach einer etwa 2,5 km langen gemächlichen Einrollphase ging es steil bergauf zur Comici Hütte und der ersten Verpflegungsstelle. An diesen wurde dieses Jahr nur Wasser in Flaschen gereicht.
Weiter bergauf wurde es technisch anspruchsvoller, am Sellajoch war der 2. VP erreicht und auch die erste Cut-Off Zeit mit 2 Stunden. Für Elke und Michael kein Problem. Es ging weiter steil bergauf auf den Col Rodella Sattel, über den stellenweise ausgesetzten Ernst August Weg an der gleichnamigen Hütte vorbei zur Sandro Pertini Hütte. Dann über steile Stufen zum höchsten Punkt der Strecke, kurz vor der Plattkofel Hütte an der nach 14,5 km der nächste VP und mit 3 Stunden auch der nächste Cut-Off befand. Erneut kein Problem diesen zu schaffen.
Über den Murmeltierpfad ging es zwar jetzt bergab, aber Schneefelder, loses Geröll, Matsch und auch Klettereinheiten galt es zu bewältigen. Erst ab Kilometer 19 war der alpine Teil geschafft und es ging über Wiesen und Felder, durch Wälder wieder ins Tal. So endete die 21,1 km lange Umrundung von Langkofel und Plattkofel nach über 900 Höhenmetern wieder in Monte Pana. Hier sah man auch das der Organisator nicht übertrieben hatte, nur 450 der 600 Starter kamen ins Ziel. Michael schaffte dies als Vorletzter und wurde mit einem Feuerlöscher ausgezeichnet! Südtiroler Humor!
3:24:28 – Elke Bürgel W50 – 9.
4:07:45 – Michael Bürgel M55- 50.

1 km
3:47 – Ben Berg
4:03 – Theo Utsch
4:12 – Leni Schneider
4:20 – Lenya Felbinger
4:24 – Emma Schneider
4:28 – Silas Cunz
4:32 – Filipa Klein
4:32 – Louisa Münzner
4:41 – Hanne Giebeler
4:43 – Mathilda Schneider
4:44 – Simon Krumm
4:46 – Sophia Münzner
4:50 – Joris Klein
5:08 – Tialda Klein
5:12 – Lilly Berg
5:19 – Til Hübner
5 km
23:31 – Lina Schneider
26:52 – Leonie Mutke
27:27 – Melanie Freund
27:43 – Sonja Berg
28:14 – Michael Utsch
33:42 – Babette Utsch
10 km
51:56 – Oliver Berg
53:26 – Larissa Giebeler
1:05:29 – Tanja Lingelbach
1:05:31 – Carsten Koczor
1:05:59 – Barbara Jüngst
Individuell
6:15 – Emma Göbel – 1,2 km
45:02 – Rüdiger Stahl – 6,28 km
1:02:26 – Tom-Luca Krumm – 9,7 km
1:11:18 – Carina Hübner – 12 km
2:14:43 – Daniela Borkenstein – 22,4 km
3:02:24 – Christa Siller – 23,9 km
3:24:28 – Elke Bürgel – 21,1 km / 900HM
4:07:45 – Michael Bürgel – 21,1 km / 900 HM
Nachdem der erste Biggemarathon aufgrund der schönen Strecke entlang Bigge und Lister für Begeisterung sorgte, war schnell klar das es nicht die letzte Veranstaltung dort sein würde. Jetzt möchten wir starten
Wann: 26.06.2021 – Start: Rahmenstart 7:00-10:00 – jeder läuft für sich
Wo: 51°01’56.2″N 7°50’28.7″E – Seeweg vor dem Olper Schwimmbad. Parkplätze sind vorhanden.
Wer: Teilnahmeberechtigt sind Läufer/ innen der Jahrgänge 2003 und älter. Das Formular „Teilnahmebedingungen/Haftungsausschluss“ muss spätestens beim Check-In vorliegen.
Ohne Abgabe liegt keine Startberechtigung vor.
Corona: Jeder hat Maske/Schlauchtuch oder ähnliches dabei und hält einen Sicherheitsabstand von 1,5 m gegenüber anderen Personen ein. Sollte dieser Abstand unterschritten werden muss Maske/Schlauchtuch getragen werden.
Strecke: Eine große Runde mit ca. 42,5 km an der Bigge rechts entlang Richtung Attendorn und links wieder zurück. Die Strecke ist nicht markiert, jeder bekommt per Email den GPS Track zur Verfügung gestellt. Bestandteil der Challenge ist den Weg zu finden.
Zeitnahme: Jeder für sich mit anschließendem Eintrag in eine ausliegende Liste. Jeder sollte bei Rückfragen seine Zeit und Strecke nachweisen können per Garmin-, Polar-, Stravadownload o.ä.
Verpflegung: Keine – ausdrücklicher Selbstverpflegungslauf.
Toiletten & Duschen: Keine
Teilnehmerlimit: max. 20 Starter
Cut off: Keine, es muss innerhalb der o.a. Rahmenstartzeit am 26.06. 7-10 Uhr gestartet werden.
Ergebnisliste: Wird auf unserer Homepage veröffentlicht
Urkunden: Versand erfolgt per Email
Anmeldung: per Email an: carstenkoczor@freenet.de
Startgebühren: Keine (Um eine Spende für die Jugendfreizeit des ASC Weißbachtal wird gebeten)
Teilnehmerliste:
Marion Konradt – Alte Liebe
Jochen Konradt – Alte Liebe
Manfred Opl – 100 MC / LG Vellmar
Björn Nues – TV Krombach
Carsten Koczor – ASC Weißbachtal / 100 MC
Die großen Veranstaltungen lassen weiter auf sich warten, und so kommen weiterhin neue, kleine hinzu. So kam Manfred Steckel auf die die Idee, den Canalis Romanus, den Römerkanal Wanderweg, in Teilabschnitten zu laufen. Dieser Wanderweg wurde 1988 vom Eifelverein eingerichtet und verläuft über 120 km von Nettersheim nach Köln, und führt an einigen Relikten der im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Römern errichteten Eifelwasserleitung entlang.
Wir liefen vom Wasserturm Brühl bis ins Apfelmaar um am Wendepunkt „Kamelleboom“ zu drehen, und auf gleicher Strecke wieder zurück zu laufen. Leider gab es auf diesem Teilstück keine erwähnenswerten Überreste des Römerkanals zu sehen. Sonniges Wetter von 12 – 22 Grad machten Hoffnung das nun endlich der Sommer kommt und wir konnten die Strecke richtig genießen. Dank an Manfred Steckel für diese Idee!
5:33:05 – Björn Nues – TV Krombach
5:33:05 – Carsten Koczor – ASC Weißbachtal

